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Gerontologie

Die Gerontologie (Gerontology – Alternswissenschaft), ist ein fächerübergreifendes Wissenschaftsfeld und beschäftigt sich seit rund 100 Jahren mit der Beschreibung, Erklärung und Modifikation von sozialen, historischen, kulturellen, psychischen, und körperlichen Aspekten des Alterns, der Generationenbeziehungen und der relevanten Umweltbedingungen.


Etymologisch leitet sich der Begriff Gerontologie ab vom griechischen Begriff 'Geront', was so viel bedeutet wie 'Alter Mensch'. Die Zusatzsilbe '-ologie' ist bekanntermaßen die Bezeichnung für die zugehörige Wissenschaft. Erstmals verwendet wurde der Begriff 'Gerontologie' vom russisch-französischen Gelehrten Elie Metchnikoff, der ihn 1903 in die Wissenschaftsgemeinde einführte (vgl. Wahl/Heyl 2004, S. 35).


Die Gerontologie auf die „Wissenschaft vom alten Menschen“ zu beschränken wie die etymologische Herleitung des Wortes vermuten lässt, vernachlässigt aber aus unserer Sicht den Aspekt des Alterns. „Wenn der Begriff „Alter“ benutzt wird, stehen die älteren Menschen im Vordergrund […] das Alter als Lebensperiode […]. Wenn dagegen von "Altern" gesprochen wird, liegt der Schwerpunkt auf der Untersuchung von Prozessen und Mechanismen, die zum Alter führen und die dem Altwerden zugrunde liegen.“ (Baltes 1994, S. 9)

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